Pressemitteilungen


08.02.2021
HPV Pressemitteilung 03/2021

Jetzt ist Verdi am Zug

• HPV hat bereits in der ersten Verhandlungsrunde ein abschlussnahes Angebot vorgelegt • Unternehmen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung bewerten aktuelle und künftige wirtschaftliche Situationen als äußerst unsicher • Arbeitgeber setzen auf moderate Entgelterhöhungen, um Arbeitsplätze zu sichern

Berlin, 08.02.21. Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. und die Gewerkschaft Verdi setzen am 10. Februar 2021 ihre Tarifverhandlungen in Berlin fort. Im Vorfeld der zweiten Runde betonen die Arbeitgeber, dass sie mit ihrem abschlussnahen Angebot ein konstruktives Signal gesetzt haben. Der HPV hatte direkt in der ersten Runde angeboten, die Löhne und Gehälter um 2,1 Prozent in zwei Stufen bei einer Laufzeit von 24 Monaten zu erhöhen.

„Mit diesem fairen Angebot belegen wir, dass uns an einer zügigen Einigung gelegen ist. Jetzt ist Verdi am Zug, die Forderung von 4,8 Prozent für 12 Monate so anzupassen, dass sich eine realistische Verhandlungsgrundlage ergibt“, sagte der HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel. „Wir halten Planungssicherheit für die Unternehmen unserer Branche in der aktuellen Situation für dringend geboten. Diese ist auch eine zentrale Grundlage dafür, um die Arbeitsplätze in der Corona-Krise und auch danach zu sichern. Der Ifo-Geschäftsklima-Index hat sich im letzten Monat wieder verschlechtert, auch die corona-bedingte konjunkturelle Situation in den europäischen Nachbarländern verheißt nichts Gutes. Unsere eigenen Umfragen in unseren Teilbranchen unterstützen diese Bewertung“, sagte Peschel.

Stimmung trübt sich ein

Bereits in der letzten HPV-Umfrage (November/Dezember 2020) gingen die tarifgebundenen Unternehmen vielfach von einer schlechteren wirtschaftlichen Situation für das Jahr 2021 aus. Dies wird aktuell durch eine Vielzahl von unternehmensseitigen Rückmeldungen bestätigt. Dennoch zeigen die Arbeitgeber die Bereitschaft, die Löhne zu erhöhen, obwohl die Rahmenbedingungen und die meisten Kennziffern eher für eine Nullrunde sprechen. „Wir wollen unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Entgelte angemessen erhöhen, stehen aber gleichzeitig zu unserer Verantwortung, die Grundlagen für sichere Arbeitsplätze zu schaffen“, sagte Peschel.

Die zweite Verhandlungsrunde zwischen HPV und Verdi findet am 10. Februar 2021 in Berlin statt, corona-bedingt wieder mit jeweils kleinen Kommissionen. Wie in der ersten Runde werden alle Teilnehmer vor den Sitzungen auf Covid-19 getestet. Der Sozialpolitische Hauptausschuss des HPV wird zwischen den Verhandlungen online konsultiert. Der Verhandlungsführer des HPV, Jürgen Peschel und der Hauptgeschäftsführer, Stefan Rössing, stehen im Vorfeld und während der Verhandlungsrunde für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Jürgen Peschel, HPV-Verhandlungsführer
T 030 / 24 78 183 0
E juergen.peschel@hpv-ev.org

Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183 10
E stefan.roessing@hpv-ev.org

Wolfram Zabel, Geschäftsführung 74z Consult
T 0151 / 23 45 32 62
E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutsch-land. Als Spitzenverband der Branche verleiht er circa 600 Betrieben mit rund 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von Verdi. Außer-dem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

28.01.2021
HPV Pressemitteilung 02/2021

Arbeitgeber legen abschlussnahes Angebot vor

• Angebot des HPV sieht Entgelterhöhung um 2,1 Prozent in zwei Stufen vor • Papier, Pappe, Kunststoffe verarbeitende Industrie strebt raschen Abschluss an • Verhandlungen im Hybrid-Modus fanden in konstruktiver Atmosphäre statt

Berlin, 27.01.21. Der Hauptverband der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HPV) hat zum Auftakt der heutigen Tarifverhandlungen in Berlin sein Ziel einer raschen Tarifei-nigung mit einem abschlussnahen Angebot untermauert. Die Arbeitgeber boten der Gewerk-schaft Verdi an, die Löhne und Gehälter um 2,1 Prozent in zwei Stufen bei einer Laufzeit von 24 Monaten zu erhöhen: Die erste Erhöhung der Entgelte sieht dabei für den 1. Oktober 2021 einen Anstieg um 1,1 Prozent vor, die zweite Stufe wäre am 1. Februar 2022, dann mit einem weiteren Plus von 1,0 Prozent. Der Tarifvertrag würde vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Januar 2023 laufen.

Zuvor hatte der HPV die Forderung Verdis von einer Erhöhung der Löhne und Gehälter um 4,8 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten zurückgewiesen. Der HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel deutete auf die schwierige wirtschaftliche Situation im vergangenen Jahr und die großen Unsicherheiten für das Jahr 2021 hin: „Das letzte Jahr war durch starke Einbrüche bei Umsatz und Produktion, durch sinkende Produktivität und hohe Rohstoffpreise gekennzeichnet. Dennoch ha-ben die Unternehmen in der größten Krise der Nachkriegszeit bereits im Frühjahr 2020 die Löhne um 2,7 Prozent erhöht. Die Arbeitnehmer haben zusätzlich von der sehr niedrigen Inflation von 0,5 Prozent profitiert – alles in allem hatten sie so ein echtes Plus im Geldbeutel. Daher gibt es keine plausible Begründung, die eine hohe Lohnforderung rechtfertigt.“ Jürgen Peschel wies da-rauf hin, dass die angedachte Entgelterhöhung bei allen widrigen Umständen in der Branche als Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche zu verstehen ist, die in schwierigen Zeiten zu den Unternehmen gestanden haben.

Konstruktive Verhandlungsatmosphäre

Insgesamt bewertete Peschel die konstruktive Atmosphäre der Verhandlungen als positiv. Im Ver-gleich zu früheren Tarifrunden seien sich die Tarifpartner – mit einigen punktuellen Abweichun-gen – darüber einig gewesen, dass die wirtschaftliche Situation in der Papier- und Kunststoffver-arbeitung mit ihren Teilbranchen im Jahr 2020 vor allem durch einen Rückgang der Produktion und der Beschäftigtenzahl gekennzeichnet gewesen sei./

Die zweite Verhandlungsrunde zwischen HPV und Verdi findet am 10. Februar 2021 in Berlin statt, corona-bedingt wieder mit jeweils kleinen Kommissionen. Wie in der ersten Runde werden alle Teilnehmer vor den Sitzungen auf Covid-19 getestet. Der Sozialpolitische Hauptausschuss des HPV wird zwischen den Verhandlungen online konsultiert. Der Verhandlungsführer des HPV, Jür-gen Peschel und der Hauptgeschäftsführer, Stefan Rössing, stehen im Vorfeld und während der Verhandlungsrunde für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Jürgen Peschel, HPV-Verhandlungsführer
T 030 / 24 78 183 0
E juergen.peschel@hpv-ev.org

Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183 10
E stefan.roessing@hpv-ev.org

Wolfram Zabel, Geschäftsführung 74z Consult
T 0151 / 23 45 32 62
E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

28.01.2021
HPV Pressemitteilung 01/2021

Lohnforderung von Verdi ist fernab jeder Realität

• Auftakt der Tarifverhandlungen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung • Arbeitgeber streben schnellen und äußerst moderaten Tarifabschluss an • Verhandlungen finden corona-bedingt im Hybrid-Modus statt

Berlin, 25.01.21. Der Hauptverband der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie (HPV) e.V. startet am 27. Januar 2021 in Berlin in die Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi. Der Verhandlungsführer des HPV, Jürgen Peschel, erwartet mit Blick auf die Lohnforderung von 4,8 Prozent (Laufzeit: 12 Monate) keine leichte Verhandlungsrunde. Dennoch setzt er in Anbetracht der schwierigen Wirtschaftssituation auf ein zielführendes Miteinander.

„Die Lohnforderung von 4,8 Prozent ignoriert die aktuelle Krisensituation und die ungewissen Perspektiven, die damit verbunden sind“, sagte Peschel. Die finanziellen Spielräume sahen bereits vor der Corona-Krise bei vielen Unternehmen recht eng aus. Jetzt ist neben Exportrisiken, hohen Rohstoffpreisen, stagnierenden Umsätzen und verschärftem Preiswettbewerb in Europa auch noch eine schwere Rezession hinzugekommen.

Löhne und Gehälter wurden bereits trotz Corona-Krise erhöht

Peschel strebt einen schnellen und äußerst moderaten Abschluss an, der eine Verantwortung für die Zukunft von Unternehmen und Arbeitsplätzen in dieser kritischen Lage trägt: „Die Arbeitgeber haben im März des vergangenen Jahres die Löhne und Gehälter bereits um 2,7 Prozent erhöht. Verdi hat sich trotz der Corona-Krise nicht darauf eingelassen, die zweite Stufe des laufenden Tarifvertrages auszusetzen. Wegen der sehr niedrigen Inflationsrate von 0,5 Prozent haben die Arbeitnehmer im vergangenen Jahr bereits ein üppiges Plus im Geldbeutel erhalten.

Vor diesem Hintergrund ist die aktuelle Forderung der Gewerkschaft Verdi von 4,8 Prozent mehr Lohn fernab jeder Realität. Die Tarifpartner müssen bei den Verhandlungen vor allem im Blick haben, den Unternehmen genügend finanziellen Spielraum zu lassen. Dies ist eine zentrale Voraussetzung, damit die Arbeitsplätze auch in Zukunft sicher sind“, sagte der HPV-Verhandlungsführer.

Die erste Verhandlungsrunde zwischen HPV und Verdi beginnt am 27. Januar 2021 um 10.00 Uhr in Berlin – corona-bedingt mit jeweils kleinen Kommissionen von fünf bzw. drei Personen. Der Sozialpolitische Hauptausschuss des HPV wird zwischen den Verhandlungen online konsultiert. Der Verhandlungsführer des HPV, Jürgen Peschel und der Hauptgeschäftsführer, Stefan Rössing, stehen im Vorfeld und während der Verhandlungsrunde für Fragen und Interviews gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Jürgen Peschel, HPV-Verhandlungsführer
T 030 / 24 78 183 0
E juergen.peschel@hpv-ev.org

Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183 10
E stefan.roessing@hpv-ev.org

Wolfram Zabel, Geschäftsführung 74z Consult
T 0151 / 23 45 32 62
E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

18.12.2020

Wir sind jetzt auch auf Instagram!

Ob aktuelle Informationen zur Tarifrunde, Statistiken zur Branche, Informationen aus dem Arbeitsrecht und zur betrieblichen Altersvorsorge oder Neuigkeiten im Bereich Bildung: Der neue Instagram-Kanal des HPV wird mindestens einmal pro Woche zu den Themen der Branche informieren und damit nicht nur den Mitgliedsunternehmen, sondern auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Perspektive der Arbeitgeber aus der Verpackungsbranche näherbringen.
Der Kanal ergänzt das bestehende Print-Angebot der Wirtschaftszeitung AKTIV, in welcher einmal pro Monat Unternehmen, Innovationen und Aktionen aus der Industrie vorgestellt werden. Anders als in der AKTIV wird es der digitale Kanal jedoch möglich machen, direkte Zustimmung zu geben, Kommentare zu hinterlassen oder Rückfragen zu den Inhalten zu stellen. Der Instagram-Kanal des HPV kann ab sofort hier abgerufen und von Ihnen abonniert werden: https://www.instagram.com/arbeitgeber.verpackung


25.11.2020
HPV Pressemitteilung 04/2020

HPV strebt für die Tarifverhandlungen in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie einen verantwortungsvollen Abschluss an

Verdi-Forderung ignoriert aktuelle Wirtschaftslage

Berlin, 25.11.20. Die Tarifverhandlungen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie beginnen am 13. Januar 2021 mit einer ersten Verhandlungsrunde in Berlin. Gestern Abend veröffentlichte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ihre Forderung nach einer Anhebung der Löhne und Gehälter von 4,8 Prozent, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Diese Forderung lässt völlig außer Acht, dass die Corona-Krise die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung bereits stark beeinträchtigt hat und dies auch weiterhin tun wird, teilte der HPV in Berlin mit.

„Die Prognosen aller Wirtschaftsforscher weisen aktuell in eine klare Richtung: nach unten. Wie stark und wie schnell sich unsere Konjunktur danach wieder erholen wird, ist noch nicht absehbar“, sagte HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel. Für die Unternehmen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung kommen neben geringeren Erträgen aktuell und in Zukunft auch noch gestiegene Ausgaben hinzu. „Aufgrund der Pandemie haben unsere Mitgliedsunternehmen umfangreich in die Arbeitsplatzsicherheit investiert, um ihre Belegschaften vor einer Infektion mit dem Covid-19-Virus zu schützen. Das ist selbstverständlich für verantwortungsbewusste Arbeitgeber. Genauso selbstverständlich sollte es für Tarifpartner in schwierigen Zeiten sein, einen verantwortungsbewussten Abschluss anzustreben, und das heißt in diesem Zusammenhang maßvoll.“

Hinzu kommt, dass sich viele betriebswirtschaftliche Kennzahlen bereits massiv verschlechtert haben: So sind beispielsweise die Lohnstückkosten in den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg übertrifft sogar den bisherigen Rekordwert des Vergleichszeitraums von 2005 bis heute aus dem Jahr 2009. Ferner hat die Branche mit massiven Einbrüchen zu kämpfen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank der Auftragseingang um 4,6 Prozent, die Umsätze sogar um 4,9 Prozent.
„Wir setzen auf faire Verhandlungen, die vor allem das Erreichte nicht gefährden dürfen. Dafür ist die jetzt veröffentlichte Verdi-Forderung keine vernünftige Verhandlungsbasis“, sagte Peschel. „In den kommenden Monaten und Jahren wird es darauf ankommen, dass unsere Betriebe in einer schwierigen konjunkturellen Lage vernünftige Rahmenbedingungen erhalten, um weiter bzw. wieder wirtschaftlich erfolgreich sein zu können. Wer verkennt, dass einzelne Betriebe bereits jetzt ihre finanziellen Spielräume verloren haben, gefährdet Sicherheit und Perspektiven einer ganzen Branche und somit auch die Arbeitsplätze der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den tarifgebundenen Unternehmen.“

Kontakt:
Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183 10
E stefan.roessing@hpv-ev.org

Wolfram Zabel, Geschäftsführung 74z Consult
T 0151 / 23 45 32 62
E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

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