Pressemitteilungen

25.11.2020
HPV Pressemitteilung 04/2020

HPV strebt für die Tarifverhandlungen in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie einen verantwortungsvollen Abschluss an

Verdi-Forderung ignoriert aktuelle Wirtschaftslage

Berlin, 25.11.20. Die Tarifverhandlungen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie beginnen am 13. Januar 2021 mit einer ersten Verhandlungsrunde in Berlin. Gestern Abend veröffentlichte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ihre Forderung nach einer Anhebung der Löhne und Gehälter von 4,8 Prozent, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Diese Forderung lässt völlig außer Acht, dass die Corona-Krise die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung bereits stark beeinträchtigt hat und dies auch weiterhin tun wird, teilte der HPV in Berlin mit.

„Die Prognosen aller Wirtschaftsforscher weisen aktuell in eine klare Richtung: nach unten. Wie stark und wie schnell sich unsere Konjunktur danach wieder erholen wird, ist noch nicht absehbar“, sagte HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel. Für die Unternehmen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung kommen neben geringeren Erträgen aktuell und in Zukunft auch noch gestiegene Ausgaben hinzu. „Aufgrund der Pandemie haben unsere Mitgliedsunternehmen umfangreich in die Arbeitsplatzsicherheit investiert, um ihre Belegschaften vor einer Infektion mit dem Covid-19-Virus zu schützen. Das ist selbstverständlich für verantwortungsbewusste Arbeitgeber. Genauso selbstverständlich sollte es für Tarifpartner in schwierigen Zeiten sein, einen verantwortungsbewussten Abschluss anzustreben, und das heißt in diesem Zusammenhang maßvoll.“

Hinzu kommt, dass sich viele betriebswirtschaftliche Kennzahlen bereits massiv verschlechtert haben: So sind beispielsweise die Lohnstückkosten in den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,5 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg übertrifft sogar den bisherigen Rekordwert des Vergleichszeitraums von 2005 bis heute aus dem Jahr 2009. Ferner hat die Branche mit massiven Einbrüchen zu kämpfen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank der Auftragseingang um 4,6 Prozent, die Umsätze sogar um 4,9 Prozent.
„Wir setzen auf faire Verhandlungen, die vor allem das Erreichte nicht gefährden dürfen. Dafür ist die jetzt veröffentlichte Verdi-Forderung keine vernünftige Verhandlungsbasis“, sagte Peschel. „In den kommenden Monaten und Jahren wird es darauf ankommen, dass unsere Betriebe in einer schwierigen konjunkturellen Lage vernünftige Rahmenbedingungen erhalten, um weiter bzw. wieder wirtschaftlich erfolgreich sein zu können. Wer verkennt, dass einzelne Betriebe bereits jetzt ihre finanziellen Spielräume verloren haben, gefährdet Sicherheit und Perspektiven einer ganzen Branche und somit auch die Arbeitsplätze der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den tarifgebundenen Unternehmen.“

Kontakt:
Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183 10
E stefan.roessing@hpv-ev.org

Wolfram Zabel, Geschäftsführung 74z Consult
T 0151 / 23 45 32 62
E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

02.07.2020
HPV Pressemitteilung 03/2020

Früherer HPV-Präsident für sein ehrenamtliches Engagement und seine Verdienste um die Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie gewürdigt

Dr. Heinrich Spies mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet

Downloads:

Berlin/Düsseldorf, 2.7.20. Der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat heute den früheren HPV-Präsidenten Dr. Heinrich Spies mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Mit dieser staatlichen Anerkennung werden auch sein langjähriges ehrenamtliches Engagement und seine Verdienste um die Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie gewürdigt. Für den Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. gratulierte der amtierende Präsident Jürgen Peschel seinem Vorgänger Dr. Heinrich Spies zu der hohen Auszeichnung und dankte ihm für sein intensives und fruchtbares Engagement für Verband und Branche:

„Heinrich Spies hat als Präsident den HPV in einer Art und Weise gestaltet und geprägt wie wenige vor ihm. In seine achtjährige Amtszeit fallen vor allem zentrale Weichenstellungen wie der Verbandsumzug nach Berlin und die Profilierung des HPV zu einem tarif- und sozialpolitischen Spitzenverband. Außerdem hat er die Ausbildung junger Menschen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung stets als wichtige Grundlage betrieblichen Erfolgs und unternehmerischer Verantwortung betrachtet und danach gehandelt. Der HPV als Arbeitgeberverband und die gesamte Branche danken Heinrich Spies für sein langjähriges Wirken und gratulieren ihm sehr herzlich zu dieser Auszeichnung.“

Dr. Heinrich Spies war von 2008 bis 2016 Präsident des HPV. Davor engagierte er sich bereits seit dem Jahr 2000 für die tarif- und sozialpolitischen Belange des HPV als Mitglied des Sozialpolitischen Hauptausschusses; ab 2002 als dessen stellvertretender Vorsitzender. Seit 2009 ist er zudem Vorsitzender des „Vereins zur Förderung der Technischen Entwicklung und Ausbildung für die Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie“ (FPS) und stellvertretender Vorsitzender der Papiertechnischen Stiftung. Zudem ist er Vorsitzender des UPV-Nordrhein, einem Landesverband im HPV.

Seiner Idee und seinem persönlichen Engagement ist es zu verdanken, dass der HPV in Eigenregie das „Handbuch für den Packmitteltechnologen“ aufgelegt hat. Dieses einzigartige Kompendium vermittelt die Inhalte des Ausbildungsberufes und steht den Auszubildenden auf der Webseite des HPV (www.hpv-ev.org) zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auch die Webseite für Nachwuchsgewinnung (www.karriere-papier-verpackung.de) wurde auf Spies‘ Initiative gelauncht und informiert umfänglich über berufliche Chancen in der Papier- und Kunststoffverarbeitung.

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Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
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19.02.2020
HPV Pressemitteilung 02/2020

Mehr Geld für Beschäftigte in der Papier- und Kunststoffverarbeitung

Löhne und Gehälter steigen ab März um 2,7 Prozent

Berlin, 19.02.20. Ab dem 1. März 2020 steigen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie um 2,7 Prozent. Dies ist die zweite Stufe des im letzten Jahr ausgehandelten Tarifabschlusses, teilte der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) mit. Bereits zum 1. März 2019 waren die Entgelte um 2,8 Prozent angestiegen; die Ausbildungsvergütungen waren zum gleichen Zeitpunkt um 90 Euro erhöht worden.

„Die Beschäftigten in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie profitieren gleich doppelt von der aktuellen Entgelterhöhung: Die kontinuierlich wachsenden Löhne und Gehälter und die mäßige Teuerungsrate bescheren den Beschäftigten einen ordentlichen Realzuwachs bei den Einkommen“, sagte HPV-Präsident Jürgen Peschel. Die Entgelte sind seit 2012 um 22,1 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum hat die niedrige Inflationsrate nur um 11,6 Prozent zugelegt (unter Annahme der aktuellen Prognosen für 2020). Dies führt im Ergebnis dazu, dass die Beschäftigten unter dem Strich 10,5 Prozent mehr Geld im Portemonnaie haben.

Mit Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Situation der Branche mahnt der HPV-Präsident, dass diese für die Beschäftigen positive Entwicklung keine Einbahnstraße sein darf: „Die Betriebe werden aktuell und künftig durch vielfältige Veränderungen herausgefordert: Die deutsche Wirtschaft hat im letzten Quartal 2019 stagniert. Hinzukommt der Druck durch preiswertere Wettbewerber, vor allem im benachbarten Ausland und durch hohe Betriebskosten, um nur einige Beispiele zu nennen. Jetzt kommt es darauf an, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam finanzielle Spielräume erwirtschaften“, sagte Peschel. „Nur so kann es gelingen, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche für den Standort Deutschland dauerhaft zu erhalten. Insoweit ist es auch im Interesse der Beschäftigten und ihrer Vertreter, dass sich die Schere zwischen der Entgelterhöhung und den betriebswirtschaftlichen Kennziffern mittelfristig wieder schließt, damit die Arbeitsplätze der Branche auch in Zukunft sicher sind.“

Der Tarifvertrag läuft noch bis zum 31. Januar 2021. In der Papier- und Kunststoffverarbeitung sind zur Zeit rund 100.000 Mitarbeiter in rund 600 Betrieben beschäftigt.

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Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
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30.01.2020
HPV Pressemitteilung 01/2020

Papier- und Kunststoffverarbeitung: Tarifvertrag zur Förderung der Altersvorsorge wieder in Kraft gesetzt

HPV und Verdi einigen sich auf Modifikationen bei der Entgeltumwandlung

Berlin, 30.01.20. Die Verhandlungen zum Tarifvertrag zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge zwischen dem Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) und der Gewerkschaft Verdi konnten in der zweiten Runde am 27. Januar 2020 in Berlin abgeschlossen werden: Der gekündigte Tarifvertrag wird mit wenigen Änderungen rückwirkend zum 1. Januar 2020 wieder in Kraft gesetzt.

Die wichtigste Anpassung bezieht sich auf die Entgeltumwandlung: Alle Arbeitnehmer erhalten ab 1. Januar 2020 einen Arbeitgeberbeitrag in Höhe von 12 Prozent des umgewandelten Entgelts, das in eine Direktversicherung, Pensionskasse oder in einen Pensionsfonds eingebracht wird. Voraussetzung hierfür ist, dass der Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart. Von der Regelung profitieren alle Beschäftigten, die bereits Entgeltumwandlungsvereinbarungen abgeschlossen haben oder neu abschließen werden. Sofern Arbeitgeber bereits heute Beiträge zur Altersvorsorge freiwillig leisten, können diese in vollem Umfang angerechnet werden.

HPV-Verhandlungsführer Jürgen Peschel bewertete den Abschluss positiv: „Wir begrüßen, dass die Tarifvertragsparteien gemeinsam einen Weg gefunden haben, branchenspezifische Regelungen abseits der Gesetzeslage zu vereinbaren. Für unsere Beschäftigten bedeutet dies den Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge, die die gesetzliche Rente ergänzt.“

Der wieder in Kraft gesetzte, modifizierte Tarifvertrag läuft bis zum 31. Dezember 2023 und kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.

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Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183-10
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Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

18.11.2019
HPV Pressemitteilung 08/2019

PDF-Versionen garantieren durch ständige Aktualisierung den neuesten Stand der Ausbildungsinhalte

Neuauflage des Handbuchs für Packmitteltechnologen

Berlin. 18.11.19. Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) hat alle Bände des Handbuchs für Packmitteltechnologen grundlegend überarbeitet und bietet jetzt aktuelle gedruckte und digitale Versionen an. Dies teilte der Verband im Rahmen einer Pressemitteilung mit. Das dreiteilige Standardwerk richtet sich an alle Auszubildenden zum Packmitteltechnologen und unterstützt sie dabei, den Beruf zu erlernen.

„Der HPV engagiert sich traditionell für die Aus- und Weiterbildung in den Berufsfeldern der Papier- und Kunststoffverarbeitung“, sagte HPV-Hauptgeschäftsführer Stefan Rössing. Mit dem Handbuch für Packmitteltechnologen verbessern wir das Wissensfundament unserer jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem wir praxisnahe Lerninformationen bieten. Diese orientieren sich am Rahmenlehrplan und wurden von Experten aus Berufsschulen und Unternehmen erarbeitet und zusammengestellt. Diesen Autoren des Handbuchs danken wir als Verband sehr herzlich.“

Im Rahmen der weiteren Überarbeitung wurden die einzelnen Kapitel mit QR-Codes versehen. Ein Scan der Codes führt die Nutzer zu einem Wiki auf dem Portal mediencommunity.de. Dort haben sie die Möglichkeit, das Handbuch durch Filme und weitere Online-Inhalte zu ergänzen und zu aktualisieren.

Inhaltlich orientiert sich der erste Band an den Anforderungen an die Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr. Vermittelt werden die Lernfelder „Packmittelfunktionen ermitteln und betriebliche Strukturen vergleichen“, „Packstoffe auswählen“, „Standardisierte Packmittel herstellen“ und „Baugruppen überwachen und instand halten“.

Der zweite Band für das zweite Ausbildungsjahr vermittelt die Lernfelder „Werkzeuge herstellen und vorbereiten“, „Materialfluss gewährleisten und Fertigungsanlagen rüsten“, „Logistische Prozesse steuern“ sowie „Packmittel entwickeln und Produktionsprozesse planen“.

Der dritte Band des Handbuchs für Packmitteltechnologen richtet sich an die Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres. Er behandelt die Lernfelder „Packstoffe bedrucken und veredeln“, „Fertigungsanlagen steuern“ und „Qualität“. Abschließend enthält er das Lernfeld „Packmittel herstellen“, das den Auszubildenden vermittelt, wie sie eigenständig ein Packmittel- Projekt durchführen können – eine wichtige Grundlage für die Abschlussprüfung.

Um die Inhalte des Handbuchs laufend ergänzen und aktualisieren zu können, bietet der HPV eine PDF-Datei an. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, entweder alle drei Bände als Gesamtband herunterzuladen oder die Lernfelder jeweils einzeln. Für Mitgliedsunternehmen der Arbeitgeberverbände halten die jeweiligen Landesverbände gebundene Exemplare der einzelnen Bände vor. Diese können direkt bei dem jeweils zuständigen Landesverband angefordert werden.

Kontakt:
Stefan Rössing, Hauptgeschäftsführer des HPV
T 030 / 24 78 183-10
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E waz@74z.de

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverbänden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er 600 Betrieben mit über 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Außerdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).

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