{"id":1211,"date":"2018-06-18T12:01:39","date_gmt":"2018-06-18T10:01:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hpv-ev.org\/?page_id=1211"},"modified":"2026-06-19T08:25:34","modified_gmt":"2026-06-19T06:25:34","slug":"pressemitteilungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/","title":{"rendered":"Pressemitteilungen"},"content":{"rendered":"<ul class=\"pagination\">\n            <li class=\"disabled\">\n            <span>&laquo;<\/span>\n        <\/li>\n    \n                        <li class=\"active\">\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=1\"\n                   data-page=\"1\"\n                                   >1<\/a>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=2\"\n                   data-page=\"2\"\n                                   >2<\/a>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=3\"\n                   data-page=\"3\"\n                                   >3<\/a>\n            <\/li>\n                                <li class=\"disabled\">\n                <span>...<\/span>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=16\"\n                   data-page=\"16\"\n                                   >16<\/a>\n            <\/li>\n            \n            <li>\n            <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=2\" rel=\"next\" data-page=\"2\">\n                <span>&raquo;<\/span>\n            <\/a>\n        <\/li>\n    <\/ul>\n<br>\n<b><small>17.06.2026<\/small><\/b><br>\n<b>HPV Pressemitteilung 02\/2026<\/b><br>\n<h3><\/h3>\n<h2>HPV w\u00e4hlt J\u00fcrgen Peschel erneut zum Pr\u00e4sidenten<\/h2><p><strong><br \/>\n\u2022\tStab\u00fcbergabe im Sozialpolitischen Hauptausschuss<br \/>\n\u2022\tBranche leidet unter stagnierender Wirtschaftsentwicklung<br \/>\n\u2022\tAzubi-Contest zeichnet innovative Ideen zur WM aus <\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Berlin, 16.06.26. Die Delegierten des Hauptverbands Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) haben im Rahmen ihrer Verbandstagung J\u00fcrgen Peschel einstimmig als HPV-Pr\u00e4sidenten wiedergew\u00e4hlt. Peschel f\u00fchrt den Arbeitgeberverband seit 2016 als Pr\u00e4sident an und wird ihn in der n\u00e4chsten Tarifrunde wieder als Verhandlungsf\u00fchrer vertreten.<\/p>\n<p>Ebenfalls sprachen die Delegierten D\u00f6rte Raasch, Yamaton Paper (Rostock), und Peter Penke-Wevelhoff, Heyne &#038; Penke Verpackungen (Dassel), ihr Vertrauen aus. Sie wurden als Vizepr\u00e4sidentin und -pr\u00e4sident wieder- bzw. neu gew\u00e4hlt. Weiteres Mitglied des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Pr\u00e4sidiums ist Roland Walter, Walter Verpackungen (Offenbach), der als Schatzmeister wiedergew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p>Im Sozialpolitischen Hauptausschuss des HPV (SH) hat Peschel den Stab an Penke-Wevelhoff \u00fcbergeben, der neu zum SH-Vorsitzenden gew\u00e4hlt wurde. Peschel unterst\u00fctzt den Hauptausschuss weiterhin: Er wurde in den turnusgem\u00e4\u00dfen Wahlen neben Wolfgang Thissen, Walki Group (Steinfurt) in den Vorstand des Gremiums gew\u00e4hlt. F\u00fcr sein langj\u00e4hriges und erfolgreiches Wirken als Vorsitzender des SH dankten dessen Mitglieder Peschel sehr herzlich.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftliche Entwicklung und internationale Krisen setzen Branche zu.<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage der Branche zeichnete HPV-Pr\u00e4sident Peschel ein wenig positives Bild: \u201eDie nun schon seit Jahren andauerte Rezession in unserer Branche hat die unternehmerischen Spielr\u00e4ume nahezu vollst\u00e4ndig aufgezehrt\u201c, betonte Peschel. \u201eHohe Energie- und Rohstoffkosten, eine sich verstetigende Konsumzur\u00fcckhaltung und die Herausforderungen durch internationale Krisen und Kriege setzen auch unserer Branche zu. Auf viele Faktoren hat die Politik nur mittelbaren Einfluss, umso wichtiger ist es, jetzt dort zu handeln, wo dies m\u00f6glich ist: bei den unternehmerischen Rahmenbedingungen. Gerade bei den Themen B\u00fcrokratieabbau und Unternehmenssteuern ist es an der Zeit, den Versprechungen endlich Taten folgen zu lassen.\u201c Gleichzeitig verwahrte sich Peschel dagegen, das Land schlecht zu reden und Kritik ohne konstruktive Substanz zu \u00fcben. \u201eWir k\u00f6nnen nur gemeinsam die Trendumkehr schaffen, dies setzt einen sachlichen und fairen Umgang miteinander voraus.<\/p>\n<p><strong>Azubi-Contest 2026 \u201eVerpackung kickt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Welche innovativen Ideen und Konzepte sich rund um das Thema \u201eFu\u00dfball-WM\u201c realisieren lassen, zeigten die Preistr\u00e4ger des Azubi-Wettbewerbs \u201eVerpackung kickt\u201c. Auszubildende aus verschiedenen Berufsgruppen der Papier- und Kunststoffverarbeitung \u2013 vom Industriemechaniker bis zur Packmitteltechnologin \u2013 hatten die Aufgabenstellung, passend zum WM-Auftakt ihrer Kreativit\u00e4t freien Lauf zu lassen. Unter den zahlreichen Bewerbungen gelangten drei Teams aufs Treppchen: Das Team der Kolb Group aus Memmingen \u00fcberzeugte die Jury mit einem Torwand-Partyset und gewann daf\u00fcr den ersten Preis. Den zweiten Platz belegten Auszubildende der STI Group aus Lauterbach, die eine Snacks &#038; Drinks Arena konzipierten. Der dritte Preis ging an zwei Berufssch\u00fcler der Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart, die ein Fu\u00dfball-Stecksystem entwickelt haben, das Einblick in alle Sportarenen vermittelt.<br \/>\nKontakt:<br \/>\nStefan R\u00f6ssing, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HPV<br \/>\nT\t\t030 \/ 24 78 183 10<br \/>\nE\t\tstefan.roessing@hpv-ev.org<\/p>\n<p>Wolfram Zabel, Senior Advisor, 74z Consult<br \/>\nT\t\t0151 \/ 23 45 32 62<br \/>\nE\t\twaz@74z.de<\/p>\n<h6>Der<strong> Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V.<\/strong> vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverb\u00e4nden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er circa 600 Betrieben mit rund 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Au\u00dferdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)<\/h6>\n<hr>\n<b><small>31.03.2026<\/small><\/b><br>\n<b>HPV Pressemitteilung 01\/2026<\/b><br>\n<h3><\/h3>\n<h2>\u201ePolitik muss angek\u00fcndigte Reformen z\u00fcgig und umfassend angehen\u201c<\/h2>\n<b>Downloads:<\/b>\n<ul>\n    <li>\n          <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HPV-PM-260330-Politik-muss-angekuendigte-Reformen-zuegig-und-umfassend-angehen.pdf\">HPV PM 01-2026 - Politik muss angek\u00fcndigte Reformen z\u00fcgig und umfassend angehen\u201c<\/a>\n\n    <\/li>\n<\/ul><p><strong>\u2022\tZweite Entgelterh\u00f6hung in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie im laufenden Tarifvertrag<br \/>\n\u2022\tModerate Inflationsrate sorgte bisher f\u00fcr reales Lohnplus<br \/>\n\u2022\tK\u00fcnftige Verteilungsspielr\u00e4ume in der Papier- und Kunststoffverarbeitung bleiben aufgrund der aktuellen Branchensituation sehr eng <\/strong><\/strong><\/p>\n<p>Berlin, 30.03.26. Die Unternehmen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie erh\u00f6hen zum 1. Mai die L\u00f6hne und Geh\u00e4lter um 2,4 Prozent. Bereits im Juli des Vorjahres wurden die Entgelte um 2,0 Prozent angehoben. Die dritte Stufe der Entgelth\u00f6hung des laufenden Tarifvertrags wird am 1. Januar 2027 mit weiteren 1,1 Prozent folgen.<\/p>\n<p>\u201eMit den Erh\u00f6hungen der L\u00f6hne und Geh\u00e4lter von insgesamt 5,5 Prozent haben die Arbeitgeber beim letzten Tarifabschluss Wort gehalten: Wir stehen auch in herausfordernden Zeiten in der Papier- und Kunststoffverarbeitung zu unseren Besch\u00e4ftigten. Bei der zuletzt gesunkenen Inflation verblieb bislang ein ad\u00e4quates Plus im Portemonnaie\u201c, sagte HPV-Pr\u00e4sident und Verhandlungsf\u00fchrer J\u00fcrgen Peschel. Inwieweit die aktuellen Krisen und Kriege den Anstieg der Inflationsrate wieder befeuern werden, bleibe abzuwarten, auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>\u201eTrotz des f\u00fcr Arbeitgeber und Arbeitnehmer fairen Tarifabschlusses ist auch f\u00fcr unsere Unternehmen jede zus\u00e4tzliche Belastung aktuell nur \u00e4u\u00dferst schwierig zu stemmen. Wir befinden uns weiterhin in einer Rezession, die die Branche fest im Griff hat: Wir haben die Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge der vergangenen Jahre nicht vollst\u00e4ndig kompensieren k\u00f6nnen. Die Menschen in Deutschland sind durch die vielf\u00e4ltigen Krisen der letzten Zeit stark verunsichert, was sich dauerhaft in einem eher zur\u00fcckhaltenden Konsumverhalten niederschl\u00e4gt\u201c, so Peschel.<\/p>\n<p>Auf der Kostenseite sehe es auch nicht besser aus, konstatierte der HPV-Pr\u00e4sident: \u201eHat bereits der Ukrainekrieg f\u00fcr viele zus\u00e4tzliche Herausforderungen gesorgt, versch\u00e4rft der Krieg im Iran und im Nahen Osten die Situation massiv. Die Kosten f\u00fcr Logistik, Energie und die meisten Grundstoffe werden vor diesem Hintergrund weiter anziehen, die Planungssicherheit f\u00fcr die Unternehmen ist schlichtweg nicht mehr vorhanden.\u201c<br \/>\nDeshalb komme es jetzt darauf an, dass die Politik die lang angek\u00fcndigten Reformen z\u00fcgig und umfassend angehe. \u201eDer Standort Deutschland ist f\u00fcr viele Unternehmen unserer Branche unattraktiv geworden: \u00dcberbordende B\u00fcrokratie, eine immense Steuer- und Abgabenlast sowie hohe Energiekosten haben sich zu einem gro\u00dfen und dauerhaften Wettbewerbs- und Standortnachteil entwickelt. Dies f\u00fchre dazu, dass Betriebsschlie\u00dfungen oder -verlagerungen ins Ausland von nicht wenigen Arbeitgebern mittlerweile als berechtigte Alternative zum Status Quo angesehen werden. Im schlimmsten Fall sorgen auch vermehrte Insolvenzen daf\u00fcr, dass Arbeitspl\u00e4tze dauerhaft verloren gehen. Insofern kommt es jetzt darauf an, dass die Politik endlich die richtigen Signale setzt und die Rahmenbedingungen deutlich verbessert\u201c, forderte Peschel.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nStefan R\u00f6ssing, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HPV<br \/>\nT 030 \/ 24 78 183 10<br \/>\nE stefan.roessing@hpv-ev.org<\/p>\n<h6>Der<strong> Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V.<\/strong> vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverb\u00e4nden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er circa 600 Betrieben mit rund 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Au\u00dferdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)<\/h6>\n<hr>\n<b><small>31.03.2026<\/small><\/b><br>\n<h3><\/h3>\n<h2><\/h2><hr>\n<b><small>07.08.2025<\/small><\/b><br>\n<b>HPV Pressemitteilung 05\/2025<\/b><br>\n<h3>HPV zeichnet die Jahrgangsbesten im Studium Verpackungstechnik aus<\/h3>\n<h2>Preisverleihung f\u00fcr die besten Bachelorabsolventen an der Hochschule M\u00fcnchen<\/h2>\n<b>Downloads:<\/b>\n<ul>\n    <li>\n          <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/HPV-010825-PM-Preisverleihung002.pdf\">HPV PM 05\/2025 Preisverleihung an Jahrgangsbeste<\/a>\n\n    <\/li>\n<\/ul><p>Berlin, 1. August 2025. Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V. verleiht auch in diesem Jahr wieder Preisgelder an die jahrgangsbesten Bachelorabsolventen\/innen. Traditionell zeichnet der HPV seit vielen Jahren die besten Absolventen\/innen der verschiedenen Ausbildungsbereiche aus \u2013 mit Urkunden und Geldpreisen in einem Gesamtwert von bis zu 4.500 EUR. Die Jahrgangsbesten erhalten jeweils Preisgelder vom 1.000 EUR, die Zweitplatzierten ein Preisgeld von 500 EUR.<\/p>\n<p>\u201eMit der Besten-Pr\u00e4mierung honoriert der HPV seit vielen Jahren die Anstrengungen der jungen Talente in unserer Branche. Wir setzen darauf, dass wir auf diesem Weg unsere Branche weiterhin attraktiv und interessant f\u00fcr die Nachwuchskr\u00e4fte gestalten,\u201c so Stefan R\u00f6ssing, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HPV.<\/p>\n<p>In diesem Jahr wurden Preisgelder f\u00fcr den Bachelor-Studiengang Papier und Verpackung, Studienrichtung Verpackungstechnik und Kunststofftechnologie an der Hochschule M\u00fcnchen ausgelobt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den besten Abschluss dieses Bachelor-Studiengangs an der Hochschule M\u00fcnchen wurde Nomi Fritsch ausgezeichnet; den zweitbesten Abschluss erzielte Viola Schattschneider. Beide erhielten ihre Auszeichnung am 31. Juli 2025 in M\u00fcnchen. \u201eVerpackungstechnik ist l\u00e4ngst keine Nische mehr. Sie ist eine Schl\u00fcsseldisziplin. F\u00fcr Klimaschutz, Ressourcenschonung, Digitalisierung \u2013 und daf\u00fcr, dass Produkte sicher, effizient und nachhaltig dort ankommen, wo sie gebraucht werden.\u201c, sagte R\u00f6ssing, der die Jahrgangsbesten auf der Abschlussfeier ehrte.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Jahrestagung des HPV in Berlin am 27. Juni 2025 waren bereits die drei besten Beitr\u00e4ge von Auszubildenden der Branche zum Thema \u201eVerpackung mal anders\u2026\u201c mit Sachpreisen pr\u00e4miert worden. Die Jury pr\u00e4mierte die Einsendungen der Auszubildenden von Brohl Wellpappe, Kolb Wellpappe und Graphic Packaging International.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nStefan R\u00f6ssing, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HPV<br \/>\nT 030 \/ 24 78 183 10<br \/>\nE stefan.roessing@hpv-ev.org<\/p>\n<h6>Der<strong> Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V.<\/strong> vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverb\u00e4nden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er circa 600 Betrieben mit rund 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Au\u00dferdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)<\/h6>\n<hr>\n<b><small>06.11.2024<\/small><\/b><br>\n<b>HPV Pressemitteilung 04\/2024<\/b><br>\n<h3><\/h3>\n<h2>Ma\u00dfvolle Lohnforderungen im Interesse von Besch\u00e4ftigten und Unternehmen<\/h2>\n<b>Downloads:<\/b>\n<ul>\n    <li>\n          <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/20241104-Tariferhoehung2024-A1-PM-Massvolle-Lohnforderungen-im-Interesse-von-Beschaeftigten-und-Unternehmen.pdf\">HPV Pressemitteilung - Ma\u00dfvolle Lohnforderungen im Interesse von Besch\u00e4ftigten und Unternehmen<\/a>\n\n    <\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Dritte Entgelterh\u00f6hung in der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie ab Dezember<\/strong><\/li>\n<li><strong>Niedrige Inflationsrate sorgt f\u00fcr reales Lohnplus;<\/strong><\/li>\n<li><strong>Bei kommenden Tarifverhandlungen Arbeitsplatzsicherheit und Tarifbindung nicht aufs Spiel setzen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Berlin, 4.11.24. Die Unternehmen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie erh\u00f6hen zum 1. Dezember die L\u00f6hne und Geh\u00e4lter um 1,4 Prozent. Bereits im September des Vorjahres und im August dieses Jahres wurden die Entgelte um 5,1 bzw. um 2,1 Prozent angehoben. Au\u00dferdem erhielten die Besch\u00e4ftigen eine Inflationsausgleichspr\u00e4mie von insgesamt 2.000 Euro.<\/p>\n<p>\u201eMit den Entgelterh\u00f6hungen von insgesamt 8,6 Prozent und der zus\u00e4tzlichen steuerfreien Inflationsausgleichspr\u00e4mie haben die Arbeitgeber beim letzten Tarifabschluss gezeigt, dass sie in au\u00dfergew\u00f6hnlichen Zeiten zu ihren Besch\u00e4ftigten stehen. Vor dem Hintergrund der massiv gesunkenen Inflation verbleibt jetzt ein deutliches Plus im Portemonnaie. In dieser Hinsicht seien auch die Prognosen der Bundesregierung f\u00fcr die Teuerungsrate von 2,0 Prozent f\u00fcr 2025 erfreulich\u201c, sagte HPV-Pr\u00e4sident J\u00fcrgen Peschel.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die meisten Unternehmen unserer Branche war mit dem vereinbarten Tarifabschluss die Belastungsgrenze erreicht. Mit Blick auf die n\u00e4chste Verhandlungsrunde l\u00e4sst sich konstatieren: Die krisenhafte Situation in der Papier- und Kunststoffverarbeitung hat sich leider deutlich verfestigt, teilweise sogar verschlimmert: Unser Gesamtumsatz ist nach einem mauen ersten Halbjahr um 7,9 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr zur\u00fcckgegangen; die schwache Binnennachfrage sorgt f\u00fcr stark r\u00fcckl\u00e4ufige Auftragseing\u00e4nge im Verpackungsbereich von bis zu 20 Prozent\u201c, so Peschel.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den Herausforderungen auf der Einnahmenseite kommen die gestiegenen Material- und Logistikkosten auf der Ausgabenseite. Auch die Kunden der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie leiden unter diesen und weiteren Krisenfaktoren \u2013 das versch\u00e4rft die Probleme f\u00fcr die Branche zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>\u201eNimmt man die f\u00fcr viele Unternehmen unserer Teilbranchen bestehenden Schwierigkeiten zusammen, dann bleibt \u2013 auch vor dem Hintergrund einer mittlerweile \u00e4u\u00dferst moderaten Inflation \u2013 eine eindeutige Botschaft f\u00fcr die im n\u00e4chsten Jahr startenden Tarifverhandlungen: Ma\u00dfvolle Lohnforderungen sind im Interesse beider Verhandlungs-partner. Sie st\u00e4rken die Rahmenbedingungen f\u00fcr sichere Arbeitspl\u00e4tze und die Tarifbindung, konstatierte der HPV-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nStefan R\u00f6ssing, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HPV<br \/>\nT 030 \/ 24 78 183 10<br \/>\nE stefan.roessing@hpv-ev.org<\/p>\n<p>Wolfram Zabel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung 74z Consult<br \/>\nT 0151 \/ 23 45 32 62<br \/>\nE waz@74z.de<\/p>\n<h6>Der<strong> Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) e.V.<\/strong> vertritt als Dachverband von neun regionalen Landesverb\u00e4nden und einem fachlichen Arbeitgeberverband die Interessen der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Deutschland. Als Spitzenverband der Branche verleiht er circa 600 Betrieben mit rund 100.000 Mitarbeitern in sozial- und tarifpolitischen Fragen international und auf Bundesebene eine Stimme. So ist der HPV die arbeitgeberseitige Tarifvertragspartei von ver.di. Au\u00dferdem vertritt er die Brancheninteressen in der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM).<\/h6>\n<ul class=\"pagination\">\n            <li class=\"disabled\">\n            <span>&laquo;<\/span>\n        <\/li>\n    \n                        <li class=\"active\">\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=1\"\n                   data-page=\"1\"\n                                   >1<\/a>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=2\"\n                   data-page=\"2\"\n                                   >2<\/a>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=3\"\n                   data-page=\"3\"\n                                   >3<\/a>\n            <\/li>\n                                <li class=\"disabled\">\n                <span>...<\/span>\n            <\/li>\n                                <li>\n                <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=16\"\n                   data-page=\"16\"\n                                   >16<\/a>\n            <\/li>\n            \n            <li>\n            <a href=\"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/aktuelles\/pressemitteilungen\/?pg=2\" rel=\"next\" data-page=\"2\">\n                <span>&raquo;<\/span>\n            <\/a>\n        <\/li>\n    <\/ul>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":66,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1211","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1211"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2115,"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1211\/revisions\/2115"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/66"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hpv-ev.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}